Allgemeines
Glasarten
Sicherheitsklassen für Verglasungen
Fenstergriffe
Zusatzschlösser für Fenster
Checkliste
Allgemeines
Als Materialien werden, abgesehen von der Verglasung, hauptsächlich Holz, Kunststoff oder Metall verwendet. Leicht angreifbar sind die Verglasung, Fenstergriff und Beschläge.

Abbildung: (C) VdS Schadenverhütung
Häufig kommt es vor, dass Einbrecher durch ein geöffnetes Fenster in das Haus oder die Wohnung gelangen. Man sollte daher ein Fenster grundsätzlich nie unbeaufsichtigt offen stehen und auch nicht gekippt lassen (auch nicht das WC-Fenster). Der Ratschlag, Fenster nie offen bzw. gekippt zu lassen, bezieht sich nicht nur auf leicht erreichbare Fenster in den unteren Etagen eines Hauses, sondern auch auf Fenster in höheren Etagen, die z.B. über eine Leiter, einen benachbarten Balkon oder ein aufgestelltes Baugerüst erreicht werden können.
Will man ein Fenster nicht durch ein Gitter vor Einbruch schützen, reicht es keinesfalls aus, ein einzelnes Element, wie z.B. nur die Verglasung oder den Fenstergriff, abzusichern. Die gesamte Fensterkonstruktion muss angriffhemmend sein. Ist dies nicht der Fall, sucht sich ein möglicher Täter die Stelle des Fensters, die ihm den geringsten Widerstand entgegenbringt. Bei z.B. unzureichender Sicherung des Rahmens wird er versuchen, diesen aufzuhebeln – durchbruchhemmende Verglasung und abschließbarer Fenstergriff sind dann wirkungslos.
Normales Isolierglas bietet keinen ausreichenden Schutz. Oft wird die Glasscheibe in Höhe des Griffes eingeschlagen, so dass dieser betätigt und das Fenster mühelos geöffnet werden kann. Daher sollten als erste Maßnahme unbedingt abschließbare Fenstergriffe angebracht werden (Vorsicht: Den Schlüssel niemals stecken lassen!). Ein weiterer Schutz kann mit angriffhemmenden Fensterbeschlägen oder Zusatzschlössern erzielt werden.
Fenster im Erdgeschoss sowie Balkontüren und -fenster müssen mit einer höheren Sicherheitsklasse versehen werden als z.B. ein Fenster in der 3. Etage. Welche Sicherheitsklassen erforderlich sind, lässt sich nur unter Berücksichtigung mehrerer Faktoren bestimmen. Hierzu gehören z.B.:
- Ein- oder Mehrfamilienhaus oder Schaufenster von Geschäften
- Wohnsiedlung oder alleinstehendes Haus
- Exklusive Wohnhäuser oder Wochenendhäuser
Die einbruchhemmende Prüfung der Fenster wird nach den Vorgaben der DIN V ENV 1627 durchgeführt. Bei den Prüfungen wird das gesamte Fenster geprüft und nicht nur ein einzelnes Bauteil (Verglasung, Beschlag, Rahmen). Die Widerstandsklassen WK1 bis WK6 geben Auskunft über die "Sicherheit"; WK 1 bietet hierbei die geringste Sicherheit gegen Einbruch.
Bis April 1999 wurden die Fenster auf Basis der DIN V 18054 beurteilt.
Des weiteren werden einbruchhemmende Fenster auch von der VdS einer Produktprüfung unterzogen. Die Bezeichnung der VdS-Sicherungsklassen erfolgt mit den Buchstaben N, A, B, C
Vergleich der unterschiedlichen Widerstandsnormen bzw. -richtlinien:
| DIN V ENV 1627 | DIN V 18054 (ALT!) |
VdS 2534 |
Anmerkung |
| WK 1 |
|
sehr geringe Einbruchshemmung nur für nicht zugängliche Fenster in den oberen Stockwerken geeignet. |
|
| WK 2 | EF 0 / EF 1 |
N |
normale Einbruchshemmung |
| WK 3 | EF 2 |
A |
erhöhte Einbruchshemmung |
| WK 4 | EF 3 |
B |
hohe Einbruchshemmung (findet fast nur bei Büro- und Gewerbeobjekte Anwendung) |
| WK 5 |
C |
||
| WK 6 |
|
Welche Sicherheitsklasse bei Ihnen erforderlich ist, kann erst nach einer Risikoanalyse durch die Polizei und / oder eines Fachberaters festgelegt werden. Sprechen Sie hierzu auch Ihre Versicherung an.
Fenster, die einer Sicherheitsklasse (z.B. WK 2) entsprechen, werden im Falzbereich mit einem Schild gekennzeichnet. Auf diesem Schild werden die Normbezeichnung, die Produktbezeichnung, der Name des Herstellers, das Herstellungsjahr und das Prüfzeugnis des Prüfinstituts genannt. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Einbau des Fensters eine Montagebescheinigung, auf dem der fachgerechte Einbau bestätigt wird.
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Balkon- und Terrassentüren
Balkon- und Terrassentüren werden auch als Fenstertüren bezeichnet. Daher ist es naheliegend, dass dieses Fenstertüren wie Fenster gesichert werden. Die Prüfung und Beurteilung erfolgt ebenfalls nach der zuvor genannten DIN V ENV 1627. Die Widerstandsklassen WK 1 bis WK 6 werden in gleicher Weise angewendet.
Folgende Mindestsicherung sollte auf jeden Fall vorhanden sein:
Die Verriegelung muss abschließbar sein, da ein Täter sie andernfalls ohne Mühe öffnen kann. Darüber hinaus sollten Terrassentüren mit angriffhemmenden Beschlägen oder Zusatzschlössern ausgestattet werden, die einem Angriffsversuch durch Aufhebeln entgegenwirken.
Dachfenster
Dachfenster, Dachluken und Lichtkuppeln dürfen bei der Absicherung nicht vergessen werden. Sie werden oft unbeaufsichtigt in Kippstellung belassen und sind daher eine beliebte Einstiegsstelle für Einbrecher. Hier sind abschließbare Türketten oder Riegelschlösser zu empfehlen.
Glasarten
Weder normales Isolierglas noch Drahtglas haben einen ausreichenden Sicherheitswert. Isolierglas dient der Wärmedämmung: Der gasgefüllte Raum, der sich zwischen den zwei oder drei Scheiben befindet, bewirkt, dass die Wärme im Gebäudeinnern bleibt und die Kälte nur begrenzt eindringt.
Drahtglas bietet lediglich einen Schutz vor Verletzung: Beim Zerbrechen der Scheibe sollen die in der Scheibe verlaufende Drähte die scharfkantigen Glasbruchstücke zusammenhalten. Allerdings steht diese Verglasung inzwischen in der Kritik, da die Drähte häufig nicht den gewünschten Unfallschutz bieten. Der Austausch gegen Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) oder die Verwendung von Splitterschutzfolien wird dringend empfohlen. (ESG und Splitterschutzfolien dienen nur der Unfallverhütung - nicht dem Einbruchschutz! Des weiteren gibt es auch Sicherheitsfolien, welche wiederum einen Einbruch verhindern können. Das sprachliches Detail ist zu beachten: Splitterschutzfolien und Sicherheitsfolien. - Im weiteren Text wird hierauf noch genauer eingegangen.)
Sicherheitsklassen für Verglasungen
Die Industrie bietet Verglasungen unterschiedlicher Sicherheitsklassen an; diese sollten am besten schon beim Neubau oder bei späteren Sicherheitsmaßnahmen von Ihnen gefordert werden.
Wie bereits geschrieben, werden bei der Beurteilung "Sicherheits- bzw. Widerstandsklassen WK" alle Bauteile des Fensters berücksichtigt. Daher werden die Fenstern mit den Widerstandsklassen WK2, WK3 und WK4 bereits der entsprechenden Verglasung ausgeliefert (s.a. Tabelle "Vergleich der Widerstandsklassen").
Die Sicherheitseinstufung der Verglasung erfolgt mit Hilfe der DIN EN 356 (seit 1984 Ersatz für die deutsche Norm DIN 52290); hierbei wird nur die Verglasung eingestuft.
Für den privaten Einsatz eignen sich
"durchwurfhemmende" oder
"durchbruchhemmende" Verglasungen.
Hierzu noch einmal der Hinweis, es gibt in der Einbruchssicherung keine einbruchssichere Produkte. Es wird immer von einer einbruchshemmenden Wirkung gesprochen.
Die "durchwurfhemmende Verglasung wird in die Klassen P1A bis P5A eingeteilt. Je größer die Zahl ist, desto höher ist der Widerstandswert. Der Kennbuchstabe "A" weist auf die durchwurfhemmende Verglasung hin. Die durchbruchhemmende Verglasung wird mit dem Buchstaben "B" gekennzeichnet. Auf Grund der höheren Sicherheit finden in der Bezeichnung die fortlaufenden Zahlenwert 6 bis 8 Verwendung, so dass die Verglasung mit P6B, P7B oder P8B bezeichnet wird.
Bitte beachten Sie, dass die durchWURFhemmende Verglasung (bis P4A) KEINE ausreichende Einbruchhemmung bietet
Bei höchsten Sicherheitsanforderungen kommen "beschusshemmende" und "sprengwirkungshemmend" Verglasungen zum Einsatz.
- · die VdS teilt die Verglasungen gem. der VdS-Richtlinie 2163 in die folgenden Sicherheitsklassen ein:
durchwurfhemmend: EH01, EH02,
durchbruchhemmend: EH1, EH2, EH3
Vergleich der Sicherungsrichtlinien:
|
VdS 2163 |
DIN EN 356 |
||
| durchwurfhemmend |
|
P1A |
P1A bis P4a: keine ausreichende Einbruchhemmung! |
|
|
P2A |
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|
P3A |
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P4A |
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EH01 |
|
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|
P5A |
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|
EH02 |
|
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| durchbruchhemmend |
|
P6B |
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|
EH1 |
|
||
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|
P7B |
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|
EH2 |
|
||
|
|
P8B |
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|
EH3 |
|
Wird der Einbau einer durchbruchhemmenden Verglasung erwogen, ist auch ein entsprechend stärkerer Rahmen erforderlich, da diese Glasscheiben erheblich dicker und dadurch auch schwerer als gewöhnliche Isolierscheiben sind.
Es werden zwei Typen von Sicherheitsglas unterschieden:
– Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG)
– Verbund-Sicherheitsglas (VSG)
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· Einscheiben-Sicherheitsglas
Einscheiben-Sicherheitsglas eignet sich NICHT zur Angriffshemmung (Einbruch), sondern dient nur der Unfallverhütung. Dieses Glas zerspringt bei einer Beschädigung in kleine würfelförmige Splitter; so wird eine Verletzung durch große und scharfkantige Scherben ausgeschlossen. Anwendung findet es bei der Verglasung u.a. von Kraftfahrzeugen sowie in Kindergärten und Schulen.
· Verbund-Sicherheitsglas
Verbund-Sicherheitsglas kann durchbruchhemmend sein. Mehrere Glasscheiben sind durch eine Spezialfolie verklebt. Bei einem starken Angriff (z.B. bei einem Einbruchversuch) zerbricht das Glas zwar in Scherben, wird aber durch die Folie zusammengehalten und erschwert so einen Einbruchsversuch.

Zur Absicherung von Glasscheiben werden weitere Produkte angeboten, wobei teilweise auch ein Nachrüsten der bestehenden Scheibe möglich ist, und zwar
– Polycarbonat-Scheiben
– Splitterschutzfolien
· Polycarbonat-Scheiben
Polycarbonat-Scheiben bestehen aus glasklarem Kunststoff und sind sehr widerstandsfähig. Sie zerbrechen nicht bei einem Angriff mit Hammer oder Axt. Verwendung findet Polycarbonat im Verbund mit normaler Verglasung. Man kann Polycarbonatscheiben auch nachträglich als Vorsatzfenster im Gebäudeinnern montieren lassen.


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· Sicherheitsfolien
Sicherheitsfolien eignen sich wie Vorsatzfenster aus Polycarbonat zum Nachrüsten einer nicht-durchwurfhemmenden Glasscheibe. Die Folie wird auf die vorhandene Scheibe aufgeklebt. Beim Zerbrechen (z.B. Einbruchsversuch oder Steinwurf) hält die Folie die Scherben zusammen. Es wird eine durchwurfhemmende Wirkung bis Klasse P2A erreicht (s.a. Sicherheitseinstufung der Verglasung).
Die glasklare Sicherheitsfolie wird vollflächig auf der gesamten Glasscheibe verklebt. Die Verglasung wird bei dem Verkleben der Folie nicht aus dem Rahmen heraus genommen. Der Einsatz der Folien ist auf fast jeder Fenstergröße möglich, so dass auch große Schaufenster hiermit ausgestattet werden können. Je nach Folientyp sind auch "Alarm"-Drähte integriert, so dass die Anbindung an eine Einbruchmeldeanlage (EMA) möglich ist. Als weiteren Vorteil können die Folien eine hohe UV-Absorption bieten, so dass weder die Folie noch die Auslagen im Schaufenster von der Sonne ausgeblichen werden.
Das Aufkleben der Folie muss von einen Fachbetrieb durchgeführt werden, da ansonsten die Sicherheitsfunktion nicht gewährleistet ist.

· Splitterschutzfolien
Splitterschutzfolien sind nicht so widerstandsfähig wie Sicherheitsfolien und werden deshalb nicht als einbruchhemmend eingestuft.
Splitterschutzfolien werden wie Sicherheitsfolien auf die Glasscheibe geklebt und halten beim Zerbrechen die Scherben zusammen. Dadurch wird das Verletzungsrisiko verringert. Splitterschutzfolien werden z.B. in Schulen und Kindergärten verwendet.
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Fenstergriffe
Einbrecher scheuen sich in der Regel, die ganze Verglasung aus dem Rahmen zu schlagen, um Lärm und Verletzungen zu vermeiden. Sie schlagen oder schneiden einfach ein Loch in die Scheibe in Höhe des Fenstergriffes, den sie so mühelos öffnen können. Um dies zu verhindern, sollten unbedingt abschließbare Fenstergriffe (z.B. mit dem RAL-Gütezeichen) verwendet werden. Da Fenstergriffe genormt sind, können sie problemlos ausgetauscht werden.
Allerdings kann durch einen abschließbaren Fenstergriff ein Aushebeln des Fensters nicht verhindert werden. Hierfür sind weitere Veränderungen notwendig. Es kann entweder ein Zusatzriegel angebracht oder ein neues Verriegelungssystem eingebaut werden. Ein neues Verriegelungssystem erfordert allerdings den Austausch des Flügelrahmens. Bei einem Neubau oder einer Renovierung sollte dies in Erwägung gezogen werden. Für Balkon- und Terrassentüren sind spezielle Hebetürsicherungen, Hebetürschlösser und abschließbare Hebetürbeschläge geeignet.
Zusatzschlösser für Fenster
Fenster sowie Balkon- und Terrassentüren dienen Einbrechern als bevorzugte Einstiegsstellen. Daher muss in jedem Fall die Verglasung eine der genannten Sicherheitsklassen aufweisen. Zusätzlich muss der Beschlag (und der gesamte Schließmechanismus) eine einbruchhemmende Eigenschaft haben. Ist dies nicht der Fall, muss das Fenster mit Zusatzschlössern versehen werden.
Es gibt beispielsweise stabile Kastenschlösser, die innen auf Fensterflügel oder Türblatt geschraubt werden. Der Riegel greift in ein Schließblech im Fensterrahmen oder in die Zarge, so dass ein Aushebeln erschwert wird.
Der Fachhandel bietet eine Vielzahl geeigneter Beschläge in Form von Riegeln, Stangen, Klappen usw. an, die sowohl ein- als auch zweiflügelige Fenster wirksam vor einem Aufbruch schützen.
Auch bei Dachfenstern, Dachluken und Lichtkuppeln sind zusätzliche Schutzvorrichtungen notwendig. Hier eignet sich eine abschließbare Türkette oder auch ein Riegelschloss.
Hinweis:
Bevor Zusatzschlösser installiert werden, sollten Sie folgendes beachten:
- Damit das Zusatzschloss einen Einbruch verhindern kann, muss es „bombenfest” verschraubt werden. (Alte und morsche Holzfenster sowie Fensterrahmen aus kurzfaserigem Holz oder Kunststoff bieten nicht immer den erforderlichen Halt – bitten Sie einen Fachmann um Hilfe!)
- Viele Rahmentypen lassen nur bestimmte, typenabhängige Befestigungen zu! Unbedingt vom Fachmann machen lassen.
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Checkliste
Damit Sie die gröbsten Schwachstellen selbst herausfinden können, haben wir eine kleine Checkliste angefertigt. Jede Frage, die Sie mit einem „Nein“ beantworten, stellt eine Schwachstelle dar.
Fenster:
1. Sind die leicht zu erreichenden Fenster zusätzlich gesichert?
Ja o Nein o
2. Sind die Fenster durch ein Gitter oder durch durchbruchhemmendes Glas gesichert?
Ja o Nein o
3. Sind die Fenstergriffe abschließbar?
Ja o Nein o
4. Sind auch die Balkonfenster und -türen ausreichend gesichert?
Ja o Nein o
5. Ist die Terrassentür mit einer Hebetürsicherung ausgestattet?
Ja o Nein o
6. Sind Dachfenster und Dachluken mit Zusatzschlössern gesichert?
Ja o Nein o
Kellerfenster
7. Sind alle Kellerfenster gesichert?
Ja o Nein o
Garagenfenster
8. Sind die Garagenfenster ausreichend gesichert?
Ja o Nein o
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Wichtig:
Für den privaten Einsatz eignen sich "durchwurfhemmende" oder "durchbruchhemmende" Verglasungen.
© Einbrecherfrust.de -- Fenster: Beschreibung - Widerstandsklasse DIN V ENV 1627 DIN V 18054 (alt) und VdS 2534



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